Slow Christmas: Zu Weihnachten einfach & gut schenken

Slow Christmas: Zu Weihnachten einfach & gut schenken
Unbeauftragte d.h. vollkommen unbezahlte Werbung

Zu Weihnachten einfach & gut schenken

In diesem Jahr habe ich mir fest vorgenommen, das Kaufen der Geschenke nicht erst auf den letzten Drücker zu erledigen.

Neben der ein oder anderen DIY-Geschenkidee möchte ich ausserdem auch wieder „klein und fein“ kaufen.

Handgemachtes, Herzensprojekte und kleine, inhabergeführte Läden unterstützen.

Während man dafür vor ein paar Jahren noch bei klirrender Kälte über Adventsmärkte schlendern musste, gibt es online inzwischen viele tolle Anlaufstellen.

Den Anfang meiner kleinen Serie machen heute zwei alte Bekannte hier auf dem Blog.

Slow Christmas: Einfach und gut schenken

Wundernest.ch

Anita und Claudia betreiben unter dem Namen Wundernest neben ihrem Ladenlokal in Basel einen feinen Online-Shop. Wer auf der Suche nach hochwertigem Material und zeitlosem Design ist, der wird hier sicher schnell fündig.

Meine Favoriten für Gross und Klein sind die schlichten Kerzenständer, Stapelbecher für endlose Spielideen, die beruhigende Klangtanne sowie märchenhafte Zauberstäbe aus Holz.

Tinyday.de

Steffis Label tinyday habe ich euch bereits als Tipp für wunderschöne Schultüten aus Stoff vorgestellt.

Aktuell findet ihr die schlichten Muster auch auf Christbaumdecken, Adventskalendern, Kissenbezügen oder als personalisierte Nikolaus-Socken.

Für alle, die organisiert ins Jahr 2019 starten möchten, gibt es einen praktisch-hübschen Familienkalender. Als hochwertig gedruckte Version und auch als digitaler Download zum selbst Ausdrucken.

***Update: Einige der Artikel sind aktuell leider nicht mehr verfügbar, werden aber nachgeliefert. In Zweifel also einfach eine Mail an den Shop schicken und Daumen drücken!***


Unbeauftragte Werbung?! Aufgrund der aktuellen Rechtslage, die allein schon das Nennen und Verlinken von Marken, Personen und Orten als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als unbeauftragte Werbung. Die von mir vorgestellten und verlinkten Marken, Personen und Orte sind im Rahmen meiner redaktionellen Tätigkeit für diesen Blog frei gewählt und wurden ohne jegliche Art der Gegenleistung eingebracht.

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Kategorien Shopping Weihnachten

über

Ich mag es, wenn die Dinge einfach und gut sind: Wenn Aktivitäten den Alltag einfacher gestalten und am Ende des Tages ein richtig gutes Gefühl bleibt; wenn Essen nicht nur einfach zuzubereiten ist, sondern auch gut tut - und, wenn Produkte einfach funktionieren und etwas Gutes für alle Seiten bleibt.

  1. So schöne Ideen und Dinge, genau mein Geschmack!

  2. Anknüpfend an deine Beitragsreihe zum Minimalismus möchte ich sagen: Statt nun gleich wieder Kaufempfehlungen zu geben, könnte man auch vorschlagen, einfach nichts zu schenken. Die Kinder bekommen bei uns einen Selbstbau- Weihnachtskalender (ohne Süßigkeiten und Sachen, die gleich wieder Müll sind, dafür zB Bastelartikel) und eine Kleinigkeit. Für mich ist das schönste Geschenk, dass ich mir keine Gedanken mehr um Geschenke für sonstige Familienmitglieder machen muss und dass damit der Stress im Dezember entfällt. Obendrein muss ich auch keine Fehlgeschenke von anderen wieder loswerden (außer in kleinemUmfang für die Kinder…). Gemeinsame Erlebnisse, eine Reise statt Geschenkewahn, das ist unser Ansatz…

    • Liebe Anna,

      ich kaufe eben auch gerne Geschenke oder schöne Dinge für uns.
      Im Text findest du zum Beispiel auch den Link zu einfachen DIY-Geschenk-Ideen oder zum alternativen Adventskalender ohne Zeug.

      Für mich macht es die Mischung und eben nicht ein dogmatischer Ansatz. Oder gar so zu tun als ob.

      Liebe Grüsse
      Saskia

  3. Ich musste zugegebenermaßen auch schmunzeln. Es ist nicht leicht, auf der einen Seite einen Blog zu führen, der u.a. davon lebt, regelmäßig Produkte zu bewerben, und andererseits glaubwürdig dafür zu plädieren, weniger zu besitzen. Insofern verstehe ich Annas Hinweis gut…

    • Liebe Jana,

      ich finde grade das ist der Vorteil von Blogs – weil sie eben authentisch und persönlich sein dürfen.

      Für mich bedeutet der Minimalismus nicht, dass ich möglichst wenig besitze. Für mich ist er tatsächlich ein Tool, um möglichst wenig sinnloses Zeug zu besitzen.
      Da auch reflektiert „gute Produkte“ vorzustellen – schliesst sich für mich also nicht aus.

      Online den perfekten Minimalismus vorzuleben ist einfach. Ehrlich und eben auch angreifbar zu sein ist hingegen oft richtig schwer.

      Liebe Grüsse
      Saskia

  4. Aus gegebenem Anlass möchte ich kurz darauf hinweisen, dass Verfasser von Kommentaren der Übermittlung ihrer IP Adresse zustimmen – ich diese also sehen und in einen Kontext bringen kann.

    Danke.

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