Familienessen // Schnelle Spinatküchlein

Spinat und Kinder – ein heikles Thema, ich weiß. Darum schmuggel ich die extra Portion Vitamine oft in verarbeiteter Form ins Essen. Schmeckt überraschend gut und spart einiges an Überzeugungsarbeit.

Die Spinatküchlein sind eigentlich ganz normale Dinkelpfannkuchen. Den Spinat habe ich kurzerhand mit etwas Flüssigkeit püriert. Und als grüne Pfannkuchen traut sich sicher der ein oder andere kleine Feinschmecker mal einen Bisschen zu riskieren.

Aufgrund der Eier und Milch eignen sich die Pfannkuchen nicht besonders gut fürs Baby-Led Weanding, eine schöne Alternative sind aber diese Erbsenküchlein aus dem Archiv.

Einfache Spinatküchlein
 
Dinkelpfannkuchen mit Spinat
Zutaten
  • 285 g Ur-Dinkelmehl
  • 2 Eier
  • 500 ml Vollmilch oder Pflanzenmilch
  • 100 g TK Spinat
  • 1 TL Backpulver
  • Optional: Paprikapulver, Curry, Salz oder 2 EL Zucker
Zubereitung
  1. Den TK-Spinat mit etwas Wasser im Kochtopf auftauen.
  2. Den Spinat anschließend mit 100-200 ml der Milch pürieren.
  3. Mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Sonnenblumenöl in einer beschichten Pfanne erhitzen und jeweils ca. 3 EL Teig bei mittlerer Hitze ausbacken.
  5. Den Pfannkuchen wenden, wenn kleine Bläschen auf der Oberseite des flüssigen Teiges erscheinen.

 

Die Pfannkuchen können übrigens süß und herzhaft gegessen werden – den Spinat schmeckt man nämlich wirklich nicht.

Wir servieren die Küchlein herzhaft mit Humus, Sour Creme, Kräuterquark oder Joghurtsauce. Bei der süßen Variante kommt meist Apfelmark, Marmelade oder der gute alte Zimtzucker auf den Tisch.

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