
Das letzte Kind trägt Fell
Schon seit mehr als 15 Jahren stand für meinen Mann und mich der Name unseres zukünftigen Hundes fest. Dann kamen erst einmal Kinder, internationale Umzüge und das bunte Leben dazwischen.
Vor einigen Monaten haben wir uns und den Kindern dann endlich diesen großen Traum erfüllt!
Ein – inzwischen gar nicht mehr so – kleiner Hund ist bei uns eingezogen und mit ihm viel Trubel und viele erste Male.
Nach drei Kindern und Hund in der eigenen Kindheit fühlten wir uns eigentlich ziemlich gut auf dieses Abenteuer vorbereitet. Aber was soll ich sagen: Die Lernkurve war, wie beim ersten Kind auch, steil.
Ein Hunde-Blog wird meiner sicher nicht, aber ich bin froh, in meiner Online-Community so viele Gleichgesinnte zu wissen.
Als ich neulich auf der Suche nach einem neuen Hundebett waren, habe ich viele tolle Vorschläge und Tipps erhalten – und genau diese möchte ich heute auf dem Blog mit euch teilen.
One-fits-all?
Ziemlich schnell durften wir lernen: Kein Hund ist wie der andere.
Und so gingen auch die Erfahrungen beim Thema Hundebetten weit auseinander.
Während die einen auf runde Kuschelkissen schwören, bevorzugen andere Hunde einfach ein flaches Kissen auf dem Boden. Andere schlafen einfach lieber auf dem Fußboden – oder der Klassiker, im Bett.

Die vielleicht schönsten Hundebetten
1. Liegekissen Milo von Oyoy Living Design
2. Kuscheliges Hundekissen von Hunter
3. Buntes Hundebett von HAY Design
4. Teddy-Hundebett von Hunter
5. Hundekörbchen aus Rattan von Oyoy Living Design
6. Rundes, felliges Schlafkissen von Hunter
Über die Qualität und Langlebigkeit der Produkte kann ich leider nur bedingt eine Aussage treffen.
Wir haben inzwischen das zweite Körbchen der Marke Hunter gekauft und sind damit sehr zufrieden.
Und natürlich kam immer wieder der clevere Tipp vor Ort im Tierhandel zu schauen. Die Produkte dort sind meist deutlich günstiger, aber nicht weniger schön.
Vor allem, wenn eure Hunde noch wachsen oder gerne mal am Bett kauen, ist dies sicher eine gute Alternative.