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Kinderzimmer // Das Hochbett

Hochbetten – ein Thema bei dem mein lieber Ehemann jetzt kurz ganz tief durchatmen muss – denn ja, bereits vor Emmis Geburt hatten wir uns relativ spontan für das günstige Modell von Ikea entschieden {hier nachlesen} und trennten wir uns nach Umzug und einem ziemlich misslungenen Anstrich dann doch wieder von unserem Hochbett. Schiebt es auf meine damalige Hormonlage bei der Anschaffung oder die Stilldemenz mit mangelnder Kreativität beim Umbau – das Hochbett passte einfach nicht ins Berliner Kinderzimmer und war für unseren damals 2,5 Jährigen Wirbelwind einfach nicht die optimale Wahl. Wenn ich eines durch diesen Fehlkauf gelernt habe, dann den nötigen Weitblick bei der Anschaffungen solch großer Möbelstücke. Leider nicht ganz günstig aber mehr als durchdacht bin ich bei meiner letzten Recherche immer wieder bei den vielseitigen Modellen skandinavischer Hersteller hängen geblieben. Vorteil dieser Hoch- und Etagenbetten?  Die Betten lassen sich als normale Kinderbetten, auf halber Höhe mit Platz für eine Spielhöhle oder als vollwertiges Hochbett nutzen. Je nach Anforderung können sich Geschwister so problemlos ein Zimmer teilen, Babybetten integriert oder Schlafbereiche problemlos …

Ein Hochbett fürs Mädchenzimmer.

Vielleicht habt ihr es bereits bei Instagram oder Facebook gesehen, Anfang der Woche ist relativ spontan ein Hochbett ins Mädchenzimmer eingezogen und wir sind allesamt begeistert. Ich war um ehrlich zu sein ein bisschen unsicher, ob Lotte mit ihren 2,5 Jahren schon reif genug für so ein Bett ist – im Moment nutzen wir den oberen Bereich aber ausschließlich als Lese- und Kuschelecke, unten darf der kleine Wirbelwind schlafen, sobald sie nachts nicht mehr bei uns im Zimmer schlafen möchte. Schon vor einigen Monaten habe ich im Internet angefangen nach Hochbetten zu suchen und vor allem bei Pinterest hat mir dabei das Preis-Leistungs-Wunder von Ikea am besten gefallen. Das Model MYDAL ist aus massiver, unbehandelter Kiefer gefertigt und kostet in Holland gerade mal 99 Euro – ohne Matratzen versteht sich. Einmal aufgebaut kann man das gute Stück ganz nach individuellen Vorstellungen streichen, bekleben und umbauen. Das untere Bett lässt sich leicht herausnehme und schafft Platz für ein Gitterbett oder eignet sich mit Verhängen versehen als tolle Spielecke, in die sogar unsere Spielküche passen würde (hier ansehen). Neu …