Weihnachten

Adventskalender für Kinder ohne Stress

28. November 2016

Adventskalender

In diesem Jahr versuche ich ganz bewusst auch in der Vorweihnachtszeit und beim Adventskalender einen Gang zurück zu schalten. Bei unseren Kindern achte ich ganz selbstverständlich darauf, dass sie zwischendurch Pausen machen und kann ihnen schon an der Nasenspitze ansehen, wenn einfach mal alles zu viel ist. Bei mir selbst gelingt das hingegen erstaunlich schlecht.

Erste Gedanken zum Adventskalender schwirren also schon einige Zeit durch meinen Hinterkopf. Und spätestens als vor ein paar Monaten die ersten Inspirationen bei Pinterest auftauchten, galt es für mich eine Entscheidung zu treffen. Spannend soll es für die Kinder sein, aber auch nicht zu viel des Guten – statt vieler kleiner feiner Inspirationen rund um das Thema, möchte ich heute daher eine relativ stressfreie aber schöne Last-Minute-Lösung mit euch teilen.

Die Verpackung

Was die Verpackung angeht, habe ich bereits vor ein paar Monaten online zugeschlagen und die wiederbefüllbaren Adventskalender von ferm living bestellt. Und ja, bei dem Preis werden wir sie wohl die nächsten 18 Jahre nutzen. Als Alternative fallen mir außerdem die multifunktionalen Brottüten* oder klassischen Jutebeutel* ein. Beiden kann man ganz einfach mit diversen kostenlosen Druckvorlagen jedes Jahr zu neuem Glanz verhelfen.

Der Inhalt

Und der Inhalt? Da haben uns Freunde und Verwandte in diesem Jahr die Arbeit abgenommen und fertige Kalender geschickt. Den gesamten Inhalt kombinieren wir nun in einem schönen Mix aus Schokolade*, Spielzeug* und Supermarkt-Funden wie Badezusatz, Haarspangen und Co. Kinder glücklich, Eltern glücklich!

Und wie sehen die Kalender – oder Vorbereitungen dazu – bei euch dieses Jahr aus?

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  • Dagmar
    28. November 2016 at 18:46

    Ähnlich pragmatisch 😂 LG

    • Saskia
      29. November 2016 at 14:28

      Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht?!
      Ich bin sicher eure Mädels freuen sich!

  • Tina
    28. November 2016 at 19:19

    Das nenn‘ ich mal eine ehrliche Inspiration! danke Saskia!

    • Saskia
      29. November 2016 at 14:28

      Immer gerne 😉

  • Leslie
    28. November 2016 at 20:25

    Wow, wie schön, dass euch die Arbeit vom Befüllen genommen würde. Irgendwie beneidenswert! 😉 Meine Schwiegermama und ich haben dieses Jahr kleine Säckchen gemacht und ich habe beim Depot liebe Wascheklammern mit Zahlen gefunden. Diese mussten „nur“ noch aufgehängt werden … das war fast das schwierigste! Das braucht schon viel Wandfläche – ein langes Bild wird kurz angehängt werden müssen während der Adventzeit! 😛

    • Saskia
      29. November 2016 at 14:27

      Ja, das hatten wir wirklich Glück!
      Oh ja, ich erinnere mich, dass bei uns früher immer das gesamte Treppengeländer damit geschmückt wurde!

  • Meike aus der Sandstrasse
    28. November 2016 at 20:38

    Liebe Saskia,
    ich habe vor 2 Jahren 72 kleine Säckchen aus schönen Westfalenstoffen genäht (da wird einem erst einmal bewusst, wie viel 72 ist!), die jedes Jahr gefüllt werden, von mir. Mit Stiften, etwas Süßkram und kleinen Spielsachen. Der Kalender hängt bei uns zusammen mit etwas Weihnachtsschmuck und hübschem Süßkram an zwei großen Küchenfenstern (mittels kleinen Saugnäpfen). Die Säckchen hängen dort auch noch, wenn sie leer sind. Das hat auch den Vorteil, dass es, sobald der Adventskalender für die 3 Kinder hängt, schon gleich ziemlich weihnachtlich aussieht…

    • Saskia
      29. November 2016 at 14:26

      Oh wow, das klingt wirklich nach Arbeit aber du freust dich sicher jedes Jahr, wenn sie neu zum Einsatz kommen! <3

  • Caroletta
    30. November 2016 at 12:40

    Ich habe die Adventskalender dieses Jahr mit Puzzleteilen gefüllt 🙂 24 Tage lang 41 Teile für den Großen und 25 für den Kleinen, bis am letzten Tag die letzten Stücke eingesetzt werden können.
    Der klitzekleine Haken an der Sache ist, dass man die Puzzles vorher einmal durchpuzzeln muss. 😉
    LG, C.