Monat: Oktober 2014

Babynest einfach aufgehübscht

Werbung // Eigentlich hatten wir ja fest damit gerechnet, dass Emmi bis zu ihrem 18. Geburtstag bei uns im Bett schlafen würde – man hört das ja überall. Ziemlich überrascht waren wir also, als die kleine Dame schon wenige Wochen nach der Geburt lieber im BabyBay auf ihrer eigenen Matratze schlief. Bei Lotte hatte das Beistellbett lediglich als Nachttisch und Rausfallschutz gedient – und nun das! Nachdem das BabyBay immer enger wurde, haben wir uns kurzerhand für ein ganz schlichtes Babybett von Ikea entschieden und passend dazu auch ein neues Nestchen erstanden. Nestchen sind zwar für Babybetten umstritten, in unserem Fall mit agilem Drehwurm allerdings kein Unwohlseinsfaktor. Zum Aufhübschen des Nestchens habe ich auf die altbekannte Radiergummitechnik {hier nachlesen} zurückgegriffen – nur, dass ich dieses Mal Stofffarbe mittels Stempelkissen {hier bestellen} aufgetragen habe. Die Farbe lässt sich so viel einfacher auf dem Stempel verteilen, macht weniger Dreck und hält problemlos. Um individuelle Farbtöne zu mischen oder richtig deckende Ergebnisse zu haben würde ich allerdings wieder auf flüssige Farbe zurückgreifen. Und nicht nur rund um das Bett …

PEKiP einfach zu Hause

Was machst du eigentlich den ganzen Tag mit zwei Kindern zu Hause? Ich weiß nicht, wie oft ich diese Frage schon gehört habe und wie oft ich sie mir selbst stelle. Mit Kindern im Haus kommt bekanntlich nie Langeweile auf, trotzdem plane ich unsere Tage gerne grob im Voraus und überlege mir kleine Projekte für unsere Mädchen. Ein Highlight für Emmi und Lotte sind dabei unsere bunten PEKiP-Inspirationen, die wir ein- bis zweimal pro Woche gemeinsam machen. Durch unseren Umzug und den großen Wirbelwind zu Hause bin ich ziemlich aus dem Müttergruppen-Business raus. Als Lotte geboren wurde war PEKiP auf jeden Fall in aller Munde und waren sämtliche Kurse Monate im Voraus ausgebucht. Als junge Mutter hatte ich ehrlich ein bisschen Angst etwas zu verpassen und gar Lottes motorische Entwicklung zu behindern – heute weiß ich, dass solche Kurse ein wichtiger sozialer Anker für junger Mütter sein können, Babys aber tatsächlich auch ohne diese organisierte Förderung normal heranwachsen. Wer also keine Zeit für den Besuch im PEKiP-Kurs hat oder mit einem Wirbelwind ähnlich Lottes Format …

Besondere Erinnerungen.

Der Name des eigenen Kindes ist etwas ganz besonderes, persönliches und unglaublich emotionales. Ich liebe es einfach, die Namen unserer Töchter geschrieben, gedruckt oder gemalt zu sehen – auch als Deko im Kinderzimmer und in der Wohnung. Bei Instagram konnte man schon einen Blick vom Flur ins Kinderzimmer werfen und dort finden sich eingerahmt zwei ganz besondere Erinnerungen, nämlich die Namensbändchen, die Lotte und Emmi am Tag der Geburt im Krankenhaus bekamen. Eigentlich ziemlich umspektakulär aus Plastik und in Windeseile von der Hebamme beschriftet, verbinde ich mit den winzigen rosa Bändchen unglaublich schöne Erinnerungen und natürlich landen die nicht einfach so in der Schublade. Lottes Armband klebt auf dem Geschenkpapier, in dem ihr erster Strampler eingepackt war. Den Hintergrund für Emmis Armband hat Lotte am Tag ihrer Geburt für sie gemalt – viel zu schade also, um im Album zu versauern und ein weiteres Geschwistergeschenk. Habt ihr die Armbändchen eurer Kinder aufgehoben und was habt ihr damit gemacht? Auf der Suche nach mehr selbst gemachten Geschenken für Geschwister von Geschwistern? Dann besucht uns doch mal …